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  • Öffnungszeiten 6. April bis 3. November 2019Montag bis Freitag8 bis 12.30 Uhr, 13.30 bis 18 UhrDonnerstags im Juli und August von 13.30 bis 22 UhrSamstag9.30 bis 12.30 Uhr, 14 bis 18 UhrSonntag und Feiertag10 bis 12 Uhr

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Übersicht der aktuellen Ausstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Ausstellungen in Kaltern:

Datum Ausstellung Ort & Zeit
vom 12. April bis 11. Mai 2019 Ausstellung der Künstlerinnen "Ekaterina Shapiro-Obermair (Österreich) und Martina Steckholzer (Südtirol)"
Malerei, Objekte, Grafik
Galerie GefängnisLeCarceri
Vernissage: 11. April 2019
DI-SO 10.30-12 Uhr/17-19 Uhr
vom 24. Mai bis 22. Juni 2019 Ausstellung der Künstler "Nora Schöpfer (Österreich) und Heidrun Widmoser (Südtirol)" Galerie GefängnisLeCarceri
Vernissage: 23. Mai 2019
Ma-Do ore 10.30-12/17-19
vom 19. Juli bis 17. August 2019 Ausstellung der Künstler "Erik Hable (Österreich) und Werner Gasser (Südtirol)" Galerie GefängnisLeCarceri
Vernissage: 18. Juli 2019
DI-SO 10.30 bis 12 Uhr; 17 bis 19 Uhr. DO 19 bis 22 Uhr
vom 30. August bis 28. September 2019 Galerie GefängnisLeCarceri
Vernissage: 29. August 2019

Informationen zur Ausstellung der Künstler "Erik Hable und Werner Gasser" vom 19. Juli bis 17. August 2019

STARDUST
Erik Hable | Werner Gasser

Stardust lautet der Titel der Ausstellung von Werner Gasser und Erik Hable in der Galerie GefängnisLeCarceri.
Sie umfasst raumgreifende Installationen mit Lametta und Straußenfedern, aber auch Fotografien und Ornamente. Die Lametta-Installation in Bronze, Gold und Pink zieht sich durch das gesamte Stiegenhaus und in den Außenraum hinaus, sie spielt mit der ästhetischen Belanglosigkeit und Inhaltsleere von billigem Glitzer und Glamour und verwandelt das ehemalige Gefängnis in die Parodie eines barocken Prachtbaus.
Nicht um den schönen Schein, wohl aber um private Inszenierungen geht es in den Fotoarbeiten von Werner Gasser mit dem Titel „Die Tante in der Tasse“. Die Fotografien zeigen die Vitrine einer Verstorbenen in einem süditalienischen Dorf, ein kleines Individualmuseum mit kleinen Porzellangegenständen, Heiligenstatuetten und einer Tasse, in der die Fotografie der Verstorbenen aufbewahrt ist. Wie in seinen Postkartenserien „to be continued“ und der Serie der „verbotenen Bilder“ ist es nicht das Außergewöhnliche, Dramatische, sondern das Alltägliche in seinen feinen Nuancen, das Gassers Blick anzieht.
Erik Hable setzt sich mit Ornamentgeschichte und ihren transkulturellen Erscheinungsformen auseinander. Hable nutzt die Bildsprache traditioneller Ornamentik, abstrahiert Details daraus, installiert sie in der Raumarchitektur und lässt sie zwischen Wiedererkennen und Befremden oszillieren.