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Südtiroler Heil- und Gewürzpflanzen

Südtiroler Heil- und Gewürzpflanzen
Südtiroler Heil- und Gewürzpflanzen
Südtirols Bergwelt weitab vom Verkehr und inmitten der Natur bietet optimale klimatische Bedingungen für den Anbau von Heil- und Gewürzpflanzen. Blüten oder Kräuter aus der Natur werden hier schon immer gesammelt oder in Bauerngärten angebaut, getrocknet und als Heilkräuter und in der Volksheilkunde genutzt.

Seit den 80er Jahren begann durch Unterstützung des Versuchszentrums Laimburg der Anbau von Kräuter- und Gewürzpflanzen Fuß zu fassen. Heute gibt es in Südtirol an die 40 Anbauer. Eine Vielzahl von Heil- und Gewürzpflanzen dürfen ab 2007 das Qualitätszeichen Südtirol tragen, darunter die Melisse, Zitronenmelisse, Rigel- und Kornblumen, und verschiedene Pfefferminzsorten. Die Südtiroler Heil- und Gewürzpflanzen zeichnen sich durch ein besonders starkes Aroma und kräftige Blütenfarben aus.

Tipps rund um Heil- und Gewürzpflanzen:
Verwendung: Würzen von Speisen und Getränken, Kräuteraufgüsse, Kräuterkissen
Die Kräuter können auch nach dem Öffnen in der Aromaschutzpackung gut verschlossen aufbewahrt werden.
Zubereitung von Tee: 1 Esslöffel Kräuter mit 1/4 l heißem Wasser (max. 80° C) übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, filtrieren und ev. mit Zitrone oder Honig anreichern.
Heil- und Gewürzpflanzen eignen sich auch gut für die Verfeinerung von Speisen wie Fleisch, Suppen, Salate, Käse usw.
Käuter- und Gewürzpflanzen können die Gesundheit positiv beeinflussen und haben je nach Art der Wirkstoffe heilende und vorbeugende Wirkung.

Zahlen und Fakten:
ca. 4 ha Anbaufläche
9 Anbauer sind berechtigt das Qualitätszeichen Südtirol zu verwenden
Vertrieb: im Direktverkauf beim Anbauer und bei ausgewählten Südtiroler Kräuterfachgeschäften.

Quelle: Broschüre "Südtiroler Qualitätsprodukte" der Export Organisation Südtirol (EOS) in Bozen.