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Südtiroler Apfel g.g.A.

Südtiroler Apfel g.g.A.
Südtiroler Apfel g.g.A.
Südtirol ist das größte zusammenhängende Apfelanbaugebiet Europas. Über 12% der europäischen Apfelernte stammen aus Südtirol. Elf Apfelsorten dürfen die europäische Ursprungsbezeichnung „Südtiroler Apfel g.g.A.“ tragen. „G.g.A.“ steht für „geschützte geografische Angabe“ und ist Garant für die geprüfte Qualität des Südtiroler Apfels.

Das Apfelland Südtirol zeichnet sich durch einen besonders fruchtbaren Boden und naturnahe, umweltschonende Anbaumethoden aus. Die Höhenlagen von 250 bis 1.100 m ü.d.M. und die warmen, sonnigen Tage und kühlen Nächte schaffen ideale Bedingungen für den Anbau. Südtiroler Äpfel sind saftig und knackig. Sie sind von einem besonders intensiven Geschmack, einem frischen Aroma und von einer ausgeprägten Färbung gekennzeichnet und verfügen über eine gute Haltbarkeit.

Die geschützte geografische Angabe „Südtiroler Apfel g.g.A.“ darf nur für Äpfel verwendet werden, welche bestimmte Qualitätsmerkmale aufweisen und aus Südtirol stammen. Die Stärke der südtiroler Apfelwirtschaft liegt im integrierten Anbau. Dabei werden Böden, Bäume und Früchte umweltschonend gepflegt und Schädlinge auf natürliche Weise bekämpft. Zudem wird ausschließlich gesundes Pflanzenmaterial verwendet und jede Apfelsorte erhält den optimalen Standort. Die Kontrollen, mit deren Hilfe festgestellt wird, ob die Herstellung den Vorschriften der Spezifikation der geschützten geografischen Angabe entspricht, erfolgen durch eine akkreditierte, unabhängige Kontrollstelle.

Tipps rund um den Apfel:
Äpfel sollten an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden.
Der Lagerraum ist abzudunkeln, die Temperaturen dürfen 10°C nicht übersteigen.
In einer Kiste sollten grundsätzlich nur Äpfel einer Sorte gelagert werden.
Im Kühlschrank sollten Äpfel gesondert im gelochten Folienbeutel aufbewahrt werden.

Zahlen und Fakten:
Seit 1.300 Jahren werden in Südtirol Äpfel angebaut.
Produktionsmenge: ca. 950.000 Tonnen im Jahr (12% der europäischen und 50% der italienischen Apfelernte).
ca. 18.000 ha Anbaufläche (30% der Anbaufläche Italiens)
8.000 Obstbauern
Vier Erzeugerorganisationen sind im Südtiroler Apfelkonsortium zusammengeschlossen: VOG, VI.P, Fruttunion und FOS.
Exportquote: ca. 50%
Exportländer: Deutschland (2/3 aller Exporte), Skandinavien, Großbritannien, Mittelmeerländer (Spanien, Portugal, Griechenland und andere), Mitteleuropa und Russland; insgesamt über 25 Länder.

Quelle: Broschüre "Qualitätsprodukte aus Südtirol" der Export Organisation Südtirol in Bozen. (EOS)