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Die Eislöcher

Die Eislöcher zwischen Kaltern und Eppan
Eislöcher bei Kaltern am See

Die Eislöcher befinden sich zwischen den Gemeinden Kaltern und Eppan nahe dem Kalterer Ortsteil Oberplanitzing. Das seltene Naturphänomen der Eislöcher erklärt man mit dem physikalischen Prinzip der Windröhre: Luft strömt durch ein Spaltensystem zwischen den Porphyrblöcken des Bergstürzes der Gand von oben nach unten und kühlt sich dabei ab. Die schwere kalte Luft bleibt als Kaltluftsee von etwa fünf Metern Höhe in der Mulde liegen. Infolge dieses kühlen Klimas gedeihen hier auf etwa 500 Metern Meereshöhe Pflanzen, die sonst nur in wesentlich höheren alpinen Regionen zu finden sind. Die Vegetationsabfolge ist hier umgekehrt: an der Basis des Kessels gedeihen kälteresistente, am Oberrand wärmebedürftige Pflanzen. Auf engstem Raum findet man so eine große Vielfalt von über 600 Pflanzenarten.
Die Wanderung durch die Eislöcher ist besonders an warmen Sommertagen sehr empfehlenswert.

  • Seit 1979 als Schutzgebiet ausgewiesen
  • Lage: Gemeinden Kaltern und Eppan, 510 – 527 m. ü. M.
  • Größe: 23 ha

Wandervorschlag Wanderung zu den Eislöchern

Große Wanderung zu den Eislöchern

Große Wanderung zu den Eislöchern

Große Wanderung zu den Eislöchern

Keine Schwierigkeiten bietender Weg durch Weinberge und Wald Ausgangspunkt: Rottenburgerplatz Endpunkt: Eislöcher Gehzeit: ca. 2 Stunden Höhenunterschied: ca. 250 Meter Wegverlauf: Den Mühlenweg...

Leicht2:00248 hm4,8 km

Die Flora im Naturschutzgebiet der Eislöcher

  • Die Scheuchzers Glockenblume (Campanula)
  • Die Glockenblumen sind die größte Pflanzengattung in der Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae). Die Blüten sind blau und zart und haben seit jeher Dichter und Erzähler zu poetischen Versen inspiriert.
  • Das Haarmützenmoos (Polytrichaceae)
  • Das Haarmützenmoos oder Frauenhaarmoos ist eine Familie der Laubmoose. Eine Besonderheit stellt das Gewebe dieser Pflanze dar: In der Mitte des Stämmchens verläuft ein wasserleitender Zentralstrang, ähnlich wie man ihn auch bei Vorläufern der Farne findet. Der Zentralstrang ermöglicht einen sehr hohen Wuchs. Für die Familie wird häufig im deutschen Sprachraum neben Haarmützenmoose auch die Bezeichnung Bürstenmoose verwendet. Die beiden ersten Namen beziehen sich auf die Kalyptra, eine Haube auf der Kapsel, die oft aus hellbraunen filzigen Haaren besteht.
  • Die Mondraute (Botrychium lunaria)
  • Die Echte Mondraute ist eine Art der Rautenfarne. Ihr Name bezieht sich auf ihre mondförmigen Blattfiedern, die nach mittelalterlichem Glauben bei Mondschein leuchten sollen.
  • Der Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)
  • Der Wurmfarn gehört zur Familie der Schildfarngewächse (Aspidiaceae). So wie mehrere Arten von Farnen, beeindruckt der wurmfarn in seiner Austriebsphase. Die spiralenartigen Triebe entwickeln sich später zu sommergrünen, trichterförmigen Wedeln. In der Vergangenheit füllte man damit die Bettunterlagen gegen Rheuma. Auch zum Entwurmen wurde er angewandt.
  • Eislöcher Kaltern_Helmuth Rier (1)
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